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KNIRSCHENDER SCHNEE

Frostrauch wabert durch die Luft und löst sich auf, während die Lederschuhe auf dem hart gefrorenen Schnee knirschen. Ein Lasso fliegt zielgenau durch die Luft und umfängt ein störrisches Rentiergeweih. Der ewige Kampf zwischen Mensch und Tier beginnt.

Foto: Olgeir Haug

Seit vielen tausend Jahren dienen Rentiere schon als Existenzgrundlage für die Menschen. Für die Süd- Samen in Røros, Snåsa und Røyrvik verläuft das Jahr in Zyklen. Die Tiere müssen auf die Weide gebracht, wieder aufgespürt, zusammengetrieben und nach und nach zu Nahrung, Werkzeug und Kleidung verarbeitet werden. So war es vor 3.000 Jahren, bevor man auf den Gedanken kam, seinen Lebensstil selbst zu wählen, und so ist es auch heute.

 

– Meine Familie hat schon seit Menschengedenken Rentiere gehalten, erzählt Eva Nordfjell aus Røros.

 

Eva stammt aus einer Familie der Süd-Samen. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie „Rørosrein“, hier geben sie Touristen – neben ihrer Arbeit als Rentierzüchter – einen Einblick in das Leben der Süd-Samen.

 

– Auch wenn viele etwas mit „Rudolf dem Rentier“ anfangen können, so sind Rentiere nicht nur Weihnachtsdekoration. An erster Stelle bedeuten sie Nahrung. Wir haben gelernt, damit zu leben, um zu überleben, so Eva.

 

In ihrem Hofladen verkaufen sie veredelte Rentierprodukte und in der Kote, der traditionellen Behausung der Samen, auf dem Hof gibt es Essen und Geschichten, die sich um die samische Kultur und die Rentierzucht drehen. Es ist etwas besonderes, wenn man von diesem Leben hört, das so tief in der Geschichte verankert und gleichzeitig so lebendig ist, gerade bei den Süd-Samen. Auch wenn die Lederschuhe heute vielleicht gegen Thermoschuhe eingetauscht sind, ist der Jahreszyklus aber größtenteils der gleiche.

Foto: Jarle Hagen

« Auch wenn viele etwas mit „Rudolf dem Rentier“ anfangen können, so sind Rentiere nicht nur Weihnachtsdekoration.»

ES IST NICHT ALLES GOLD, WAS GLÄNZT

 

Wir schreiben das Jahr 1644. Der Bauernsohn Hans Aasen aus Härjedalen, das damals zu Norwegen gehörte, hat keinen Anspruch auf den Erbhof der Familie und entscheidet sich, sein Glück in Trondheim zu suchen. In Brekken stößt er auf dem Weg auf eine Rentierherde und vor lauter Hunger erschießt er ein Rentier. Im Todeskampf schlägt das Rentier aus und legt dabei unter dem Moos auf dem Boden etwas frei, das sich später als Kupfererz erweisen sollte. Das Erz gibt es in enormen Vorkommen und bald ist ein groß angelegter Grubenbetrieb mit einer massiven Nachfrage nach Arbeitskräften Realität. Die Bergwerksstadt Røros entwickelt sich daraufhin langsam, aber stetig, und in den 333 folgenden Jahren ist der Grubenbetrieb der Lebensnerv der Menschen in Røros.

 

Genauso wie die Natur den Samen mit der Rentierzucht ihre Lebensgrundlage geschenkt hat, so bildet das Erz das Fundament, um mitten in der Wildnis, hoch oben im Gebirge eine Stadt zu gründen.

 

Heute gibt es in Røros mehr als hundert denkmal-geschützte Holzhäuser. Die meisten der Häuser wurden im 18. und 19. Jahrhundert von Grubenarbeitern mit wenigen Mitteln errichtet. Ziel war es, auf kleinstem Grund möglichst viel unterzubringen. Haus- und Nutztiere waren ein natürlicher Teil des Alltags, daher hatten viele Häuser einen Hinterhof und einige sogar einen Stall. Heutzutage sind in den Häusern Cafés, Galerien und Geschäfte mit regionalen Delikatessen, Kunst und Handwerk untergebracht. Die eine oder andere Familie wohnt auch noch in den alten Häusern, die uns an eine Zeit erinnern, die nicht mehr zurückkommt. Der Platz auf der Liste des UNESCO-Welterbes ist für viele mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, aber unter der Oberfläche spürt man den besonderen Puls dieser Stadt, um den selbst größere Städte das kleine Røros beneiden.

 

Wirtschaft und Tourismusindustrie in Røros haben sich für nachhaltigen Tourismus entschieden, das findet auch internationale Anerkennung. Die meisten, die in der Stadt arbeiten, haben sich über die lokale Geschichte und das Welterbe weitergebildet – bei Ihrem Besuch in Røros sind Sie so überall in den besten Händen.

Foto: Jarle Hagen

DIE BLAUE STUNDE IN RØROS

 

 

Es ist Februar. Die Røros-Kälte beißt einem in die Wangen. Doch unser Ziel ist es, das sagenumwobene Winterlicht des Nordens zu erleben.

Während wir die enorme Schlackenhalde erklimmen, blicken wir immer wieder neidisch in die von Kaminfeuer und Kerzen hell erleuchteten Fenster. Wohlbehalten oben angekommen steigt das blaue Licht langsam hervor, legt sich auf den Schnee, die Dächer, die Kirche. Die gesamte Bergwerksstadt wird in ein magisches blaues Licht getaucht. Die blaue Stunde, die nur sichtbar ist, wenn das Tageslicht gerade kommt oder geht. Ganz Røros bekommt im blauen Licht trollhafte Züge. Ein wenig bewegen wir uns in eine andere Wirklichkeit hinein. Die Kälte ist nicht mehr wichtig, wir hören entfernt die Glocken an den Pferdeschlitten läuten. Wer selbst unter den Fellen im Pferdeschlitten sitzt, spürt genau, wie schnell er dem Charme des Städtchens erliegt.

 

In diesem Winterland erlebt man einzelne Tage so, als wären sie ein unendlicher Übergang von Sonnenaufgang zu Sonnenuntergang. Am Himmel leuchtet es rötlich am Horizont, erst im Osten und dann im Westen. Nach einem kalten Tag an der frischen Luft zieht es die meisten ins Warme: Spa im „Røros Bad og Velvære“. Da locken Whirlpool, Außenbecken und Jacuzzi mit Aussicht auf die Kirche. Gleiches gilt für 38 Grad warmes Wasser und verwöhnende Pflege für den kalten Körper.

 

Wer in Røros die Winterkälte und das Licht des Nordens erlebt – letzteres ist natürlich auch im Sommer ein Erlebnis – kann bei einer Wanderung durch die Straßen und Gassen die historischen Gebäude bestaunen. Zur Erholung gönnen Sie sich einfach eine Pause in den vielen Cafés, Restaurants und Geschäften, umgeben von dem Gefühl, dass die Holzwände Ihnen vom Leben in der Bergwerksstadt erzählen.

Foto: Geir Tønset / Destinasjon Røros

WISSENSWERTES ÜBER RØROS

 

Die Rørosregion erstreckt sich von Nord-Østerdalen in Hedmark bis in den Süden Trøndelags und grenzt auch an Schweden. Die Region umfasst das gesamte UNESCO Welterbe Røros und die Zirkumferenz.

Die Region umfasst u.a. die Nationalparks Femundsmarka und Forollhogna und ist das ganze Jahr über ein Eldorado für Wanderungen, Angeln, Kanutouren und andere Naturerlebnisse.


Machen Sie eine Stadtführung durch das Zentrum von Røros. Die Tour endet am nationalen Wahrzeichen und der Zierde der Bergwerksstadt, der Kirche von Røros. Ebenfalls lohnend ist eine Führung durch die Olavsgrube, 50 Meter unter der Erde und 500 m in den Fels hinein.

Finden Sie den Huflattich, er ist unser Symbol für nachhaltigen Tourismus.

 

Erleben Sie die Geschichte von Røros aus Sicht der Kinder. Womit wurde damals gespielt, wie wohnte und lebte man damals?

Besuchen Sie die Tiere, erkunden Sie den Naturpfad, erklimmen Sie die Klettergerüste oder machen Sie eine Kanutour im Naturpark Doktortjønna. 

 

Die Region ist bekannt für phantastische Rohwaren und Lebensmittel, von Rentierfleisch bis zu preisgekrönten Käsesorten ist alles dabei. Machen Sie eine „Food-Safari“ zu den verschiedenen Herstellern und Restaurants.

 

Schauen Sie in den Gastropubs Berkel & Bar und Skanckebua vorbei, 200 Biersorten und regionales Bier vom Fass sind im Ausschank.

 

Erleben Sie den Nationalpark Femundsmarka an Bord der Fæmund II, einem Schiff aus dem Jahr 1905.

 

Fahrten mit dem Hundespann oder Reitmöglichkeiten gibt es für jedes Alter und alle Schwierigkeitsstufen.

 

Mehr Infos auf: roros.no

Fotos: Tom Gustavsen

WINTERLUFT FÜR ALLE

 

Auf märchenhaften Wegen durch den Winterwald.

Man hört schweres Schnaufen, dem Leithund hängt die Zunge aus dem Hals, Bäume und Landschaft ziehen vorbei, während das Gespann Strecke macht. Eine Hundeschlittenfahrt ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Hunde kennen den Weg und wer ihnen vertraut, auf den wartet ein Naturerlebnis der besonderen Art, bei dem Sinne und Umgebung miteinander verschmelzen. Wer es schneller mag, kann vielerorts Schneescooter leihen. Kalter Wind im Gesicht, immer im aufmerksamen Zusammenspiel mit Boden und Terrain, am Ende wird das Naturerleben wichtiger als das schnelle Ankommen.

 

SKIFAHRER IM GLÜCK – PISTEN UND LOIPEN IM FLUTLICHT

 

Wenn der Winter kommt, zieht es die Skifahrer nach Oppdal. Das Skizentrum ist unumstritten das Beste im Land. Hier gibt es die unterschiedlichsten Abfahrten, einen „Fun-Park“ für Snowboarder und – wenn Sie Glück haben und Timing und Wetter stimmen – besten Puderschnee. Direkt außerhalb des Zentrums gibt es sowohl gespurte Loipen als auch unberührte Landschaft. Berge und weite Flächen wechseln sich ab. Die eigenen Skistöcke im Schnee sind vielleicht das einzige Geräusch, das sie begleitet, wenn Sie das 80 Kilometer lange Loipennetz erkunden. Dovrefjell und Trollheim bieten Bergseen und Flüsse mit reichem Fischbestand. Kombinieren Sie doch einfach Skiwanderung und Eisfischen.

 

OUTDOOR DIREKT VOR DER HAUSTÜR

In der „Bymarka“, direkt außerhalb des Zentrums von Trondheim schlängeln sich kreuz und quer Wanderwege, die sich im Winter in ein phantastisches Loipennetz für Skitouren verwandeln. Nur 15 Minuten mit der Straßenbahn vom Stadtzentrum und schon befindet man sich in einem 80 km2 großen Naturgebiet – das ist wirklich einzigartig. Bei vielen bewirtschafteten Hütten lohnt sich eine Rast und es gibt etwas zu essen und ein warmes Getränk. Für viele ist die „Skistua“ – die Skistube schon das Ziel der Tour. In der „Bymarka“ gibt es mehr als 120 Kilometer mit gespurten Loipen. Hier können Sie also jeden Tag eine neue Strecke ausprobieren, den ganzen Winter hindurch.

Foto: Terje Rakke

Fotos von links: Bernartwood, Tom Gustavsen, Oppdal safari

DER RUF DES BERGKÖNIGS

In der geologischen Zeitrechnung wird ein Menschenalter unwichtig. Zwischen mächtigen Bergen und langestreckten Hochebenen ändert sich die Perspektive.

Die Zeit ist immer zu knapp. Ungeduldig füllen wir freie Tage und Urlaub. Wir wollen alles schaffen. In Oppdal und Rennebu steht die Zeit auch nicht still, doch wird einem angesichts der Größe der Natur die menschliche Vergänglichkeit bewusst und man spürt, jeder Augenblick zählt.

 

Majestätisches Dovrefjell

Jedes Jahr werden 40.000 Schafe in den Berggebieten auf die Weide gelassen. Sie halten das Wegenetz instand. Dies kommt den vielen Wanderern zugute. Im Süden ragt das Snøhetta-Massiv empor, trotz seiner 2.286 Höhenmeter wird der „Stortoppen“ jeden Sommer von mehreren tausend Menschen besucht. Nur eine halbe Stunde Fußmarsch von der E6 entfernt, finden Sie den vielleicht spektakulärsten Aussichtspavillon der Welt, den „Viewpoint Snøhetta“, mit Blick auf das magische Bergmassiv. Vielleicht erspähen Sie sogar den König des Dovrefjell – den Moschusochsen.

 

Die Bergwelt der Trolle

Trollheimen ist ein Wandergebiet mit ansprechender Bergwelt, die sich bis zu 1.800 m über dem Meer erhebt. Eine der beliebtesten Wandertouren „Trekanten“ führt durch dieses Gebiet. Zwischen Jødalshytta, Trollheimshytta und Gjevilvasshytta warten atemberaubende und abwechslungsreiche Naturerlebnisse auf Sie. Manchmal reicht schon eine kurze Wanderung aus. Egal wie lange Sie unterwegs sind – die Glücksgefühle warten hier an jeder Ecke. Im Sommer kann man sich am Sandstrand in Rauøra im Gjevilvassdalen abkühlen. Ein exotischeres Stranderlebnis finden Sie nirgends.

 

Rast auf dem Bergbauernhof

Im Gebiet Oppdal-Rennebu gibt es unzählige Bergbauerntäler. Hier sollten Sie sich Zeit für eine Rast nehmen. Die Bergbauernhöfe verkaufen herrliche „rømme“, echten frischen Rahm. Und vielleicht dürfen Sie bei der Bergbäuerin sogar die hausgemachten warmen Waffeln probieren?

Foto: Ketil Jacobsen

REISETIPPS - OPPDAL OG RENNEBU

Barnas Naturverden - Naturerleben für Kinder

Im sogenannten Jutulriket – nördlich von Dovrefjell und östlich von Trollheimen – finden Sie „Barnas Naturverden“, ein eigenes Universum für Outdoor begeisterte Kinder. Anreise mit dem Zug bis Berkåk oder mit dem PKW bis Ulsberg.

www.tt.no/barnas-naturverden/

 

Hohe Pulsfrequenz

Nehmen Sie an den beliebten „Enern-Rennen“ in Oppdal teil. Testen Sie Ihre Fitness auf Skiern, Rad, beim Anstiegslauf oder Marathon. Mehr Informationen auf: enern.com

 

Fårikål- Festessen

Die größte Anzahl Schafe gibt es in der Gemeinde Oppdal, daher findet dort auch das größte „Fårikål“-Festessen statt. „Fårikål“ wird aus Hammel und Weißkohl zubereitet und vor allen Dingen im Herbst gegessen. Besuchen Sie das „Fjell- og Fårikålfestival“, das im Oktober stattfindet.  www.fjellogfaarikaalfestivalen.no

 

Schienenstränge im Gebirge

Wie Eisenbahnschienen ziehen sich rund 200 Kilometer Langlaufloipen durch ein phantastisches Hochgebirgsgebiet. Egal wo Sie sind, in der Nähe finden Sie mit Sicherheit immer eine Loipe.

 

Norwegens spektakulärstes Skigebiet

Die Skilifte in Oppdal sind legendär. Möchten Sie in ein Gebiet, in dem Sie Hochgebirgstouren mit Cruisen in der Loipe, Akrobatik im Geländepark und Spaß im Pulverschnee kombinieren können? Dann ist Oppdal die richtige Wahl.www.oppdalskisenter.no

 

Finden Sie den richtigen Tritt

Hier finden Sie Fahrradwege für alle Schwierigkeitsgrade: kleine Radler, Anfänger und Profis. Mehrere der Wege sind markiert und so ausgebaut, dass Sie Fahrradtouren durch das phantastische Hochgebirge einfach genießen können. www.oppdal.com

 

Gipfelstürmer

Hier finden Sie alles von kleinen Trainingstouren bis zu großen Wandererlebnissen. Erleben Sie neue Abenteuer an schneebedeckten Berghängen, lassen Sie sich den Schnee ins Gesicht wehen. Genießen Sie die unbeschreibliche Weite der Hochebenen. Gleiten Sie auf Ihren Bergskiern gen Snøhetta und Kringlehøa.

 

Gaumenfreude

Das Essen aus Oppdal und Rennebu schmeckt einfach nach „Berg“. Gönnen Sie sich ein gastronomisches Erlebnis. Besuchen Sie zum Beispiel „Smak & Behag“ oder die Bäckerei SPRØ. Hier backt Norwegens bester Bäcker für Sie.

 

Mehr Infos auf: www.oppdal.com

Foto: Martin I. Dalen

NORDISCHE WEIHNACHTSMÄRKTE

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude! Stimmen Sie sich ein auf Weihnachten mit einer Rentierschlittenfahrt, Pulverschnee und kulinarischen Leckereien aus der Region.

 

Im Dezember ist die Zeit für Weihnachtsmärkte in ganz Trøndelag gekommen. Der Weihnachtsmarkt in Trondheim ist zu einem der besten Weihnachtsmärkte Europas vom englischen „The Telegraph“ gekürt worden. Der Marktplatz füllt sich mit traditionellen und im skandinavischen Stil dekorierten Marktständen, von der Bühne erschallt weihnachtliche Musik und der anliegende Bauernmarkt nebenan lockt mit kulinarischen Spezialitäten aus der Region. Die Besucher schlendern von Stand zu Stand und genießen die gemütliche Weihnachts-stimmung, drauβen oder im Lavvu (Zelt) bei offenem Feuer. Lakritz und Zuckerwatte, Kunsthandwerk, Backwaren und Weihnachtsschmuck gehören auch zu einem exotischen Weihnachtsmarkt im hohen Norden dazu – alles nach alten Originalrezepten gefertigt.

 

Auch in Røros, UNESCO Kulturerbe, hat der Weihnachtsmarkt eine lange Tradition. Wenn die historische Bergwerksstadt ihr Schneekleid übergeworfen hat und sich die engen Straßen mit hübschen Ständen füllen, dann kann sich keiner der Weihnachtsstimmung entziehen. Jeden Abend gibt es Konzerte in der Kirche „Bergstadens Ziir“ und das Treiben in den Straßen ebbt erst am späten Abend ab.

 

Auch andere Weihnachtsmärkte, zum Beispiel entlang des „Goldenen Umwegs“ oder im Nationalen Kulturzentrum Stiklestad in Verdal, sind einen Besuch wert. Nach einem Besuch auf den trønderschen Weihnachtsmärkten haben Sie sicherlich fast alle Weihnachtsgeschenke beisammen und in jedem Fall fahren Sie mit echter Weihnachtsvorfreude nach Hause.

Fotos von links:  Øyvind Malum, Thomas R. Skaug

 

Foto: Bernartwood

WINTERERLEBNISSE IN TRÖNDELAG

ARKTISCHES TRAINING

Hier erhalten Sie die perfekte Vorbereitung für anspruchsvolle Skitouren.

www.wild-norway.com

CURLING

Wagen Sie sich aufs Glatteis.

www.oppdal.com

EISANGELN

Lesen Sie mehr übers Eisangeln in Tröndelag auf:

www.trondelag.com

EISKLETTERN

Oppdal ist eine der besten Regionen in Norwegen fürs Eisklettern.

www.oppdal.com

PFERDESCHLITTENFAHRT DURCHS WELTERBE

Erleben Sie Røros  bei einer  Fahrt mit dem Pferdeschlitten.

www.roros.no

HUNDESCHILITTENFAHRT

Norway Husky Adventure www.huskyadventure.no 

Husky Point Røros www.huskypoint.no

KITING

An mehren Orten gibt es optimale Bedingungen fürs Kiten.

www.trondelag.com

NORDLICHTSAFARI

Sehen Sie das Nordlicht über Trondheim tanzen.

www.visittrondheim.no

RENTIERSCHLITTENFAHRT

Fahren Sie mit dem Rentierschlitten durch Røros.

www.rorosrein.no

WILDNIS-CAMP IM NAMSSKOGAN FAMILIENPARK
Übernachten Sie im traditionellen Lavvo-Zelt direkt bei den wilden Tieren des Familienparks.

www.familieparken.no

SCHNEESCHUHWANDERUNG
Geführte Wanderungen durch phantastische Wandergebiete.

www.visitinnherred.com

MOSCHUSSAFARI

Oppdal Safari www.moskussafari.no

Kongsvold Fjeldstue www.kongsvold.no

Wild Norway www.wild-norway.com

ALPINZENTREN

VASSFJELLET SKISENTER

www.vassfjellet.no

OPPDAL SKISENTER

www.oppdalskisenter.no

RØROS ALPINSENTER

www.rorosalpinsenter.no

MERÅKER ALPINSENTER

www.merakeralpinsenter.com

GRONG SKISENTER

www.grong-skisenter.no

VISIT BØRGEFJELL

www.visitborgefjell.com

WEIHNACHTSMÄRKTE

JULEMARKED TRONDHEIM

Märchenhafte Adventsstimmung mitten im Herzen von Trondheim.

julemarkedet-trondheim.no

JULEMARKED RØROS

Die bezaubernden Einkaufssträßchen von Røros füllen sich mit Verkaufsständen, weihnachtlichen Köstlichkeiten und traditionellen Weihnachtsaktivitäten.

www.julemarkedroros.no

JUL IGJEN PÅ STIKLESTAD

Weihnachtsstimmung und -vorbereitungen wie zu Großmutters Zeiten, besondere Erlebnisse und Weihnachtsmarkt.

www.stiklestad.no

FØRJULSTID LANGS DEN GYLDNE OMVEI

Qualitätsprodukte, schöne Kulturlandschaft und Weihnachtsstimmung überall.

www.dgo.no

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